Landwirte setzen beim Klimaschutz auf Forschung und Technologie
Landwirte setzen beim Klimaschutz auf Forschung und Technologie

Landwirte setzen beim Klimaschutz auf Forschung und Technologie

Landwirte setzen beim Klimaschutz auf Forschung und Technologie
Landwirte setzen beim Klimaschutz auf Forschung und Technologie
Ziemlich verdächtig, dass hier mehrere Technologien erwähnt werden, die erst noch erforscht werden müssen. Es gibt bereits jetzt viele Technologien bzw. Strategien, mit denen Landwirte ihre Emissionen senken können - da könnte man jetzt schon Programme auflegen, durch die die Landwirte bei der Umsetzung unterstützt werden (Wissensvermittlung, günstige Kredite für Investitionen, Zuschüsse).
Zwei Optionen:
Entweder wir setzen auf eine magische Wunder-Innovation in der Zukunft und machen bis dahin mit der Zerstörung erstmal weiter wie bisher.
Oder wir hören heute auf Tiere zu essen und sparen dadurch zwei Drittel CO², Fläche und Wasser ein.
Du hast die Wahl, das nächste Mal im Supermarkt.
Es ist schon ziemlich offensichtlich, dass die Intensivierung und Skalierung der Bewirtschaftung gleichzeitiv zu Fragilität und zur Steigerung des benötigten Kapitaleinsatzes führt. Die Quittung baden die kleinen und mittleren Bauern seit den 50ern aus, der Rest erhöht den Kapitaleinsatz und vergrößert seine technologischen, ökologischen und ökonomischen Abhängigkeiten.
Schon bezeichnend, dass die Devise jetzt lautet: Wie bisher, aber doller. Das wird garantiert niemandem auf die Füße fallen.
Mit aktuell verfügbaren Technologien könnten zehn bis 20 Prozent der Treibhausgasemissionen auf landwirtschaftlichen Höfen reduziert werden, ohne die Produktion zu verringern, sagte Landvolk-Vizepräsident Hubertus Berges. Im Strategiepapier schlägt das Landvolk unter anderem vor, landwirtschaftlichen Betrieben eine spezifische Klimaschutzberatung zu ermöglichen, innovative Düngemittel zu entwickeln oder Züchtungsfortschritte bei Pflanzen durch molekularbiologische Verfahren zu erzielen, die das Erbgut der Pflanzen verändern sollen.
Die Kernfusion der Bauern?