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Eine interessante Vermögenssteuer wäre doch das 1% des Vermögens jedes Jahr ausgegeben werden muss( in Deutschland/EU), sonst wird auf das eine Steuer erhoben bis die 1% erfüllt sind.
Das würde quasi Konsum vorschreiben. Bei "kleinen" Vermögen zB. Unter einer Millionen ist das schon durch Lebenshaltung gegeben. Die oberen 10 müssen sich dagegen kräftig ins Zeug legen und Konsumieren.
Interessanter Gedanke, aber vermutlich schwierig bis unmöglich umzusetzen. Wie soll da der Nachweis funktionieren? Und wie willst du verhindern, dass das "Ausgeben" bei Superreichen einfach nur durch hin und her Schaufeln zwischen verschiedenen Unternehmen die ihnen alle gehören umgesetzt wird?
Gegenvorschlag:
Nach etwas Nachdenken möchte ich nochmal einen Gegenvorschlag zu meinem eigenen Gegenvorschlag bringen:
Kapitalerträge steuerlich genau so behandeln wie "normales" Einkommen statt mit einer Steuer-Flatrate von festen 25 %. Gewinne durch Kurszuwächse auch einbeziehen wenn sie nicht realisiert werden, aber dafür einen großzügigen Freibetrag ansetzen. Spitzensteuersatz zurück auf den Stand wie er unter Helmut Kohl war, dem wird wohl hoffentlich niemand posthum linksextreme Bestrebungen unterstellen wollen.
während unter Kohl der Steuersatz höher war, gab es viel mehr kreative Möglichkeiten diesen zu drücken. Die Einkommenssteuer wurde gesenkt nachdem dieser Kreativität Einhalt geboten wurde. Damit wird die Steuer effektiver erhoben.
Teil Einkommenssteuer am Gesamtaufkommen:
Quelle: https://www.daserste.de/information/talk/maischberger/faktencheck/faktencheck-maischberger-456.html
Warum habe ich den Eindruck, dass das Land besser funktionieren würde, wenn ich_iel im Bundestag sitzen würde?
Weil das hier deine Meinungsblase ist und du deshalb fast schon automatisch im Durchschnitt die Ideen anderer Zuhausis besser findest als die von anderen fremden Menschen?
Wie Blase?? Du lügst, hier sind doch alle und das ist die absolute Normalität lalalalala